Kosmetikstudios dürfen endlich wieder öffnen! Sind Sie dabei?

Endlich - Kosmetikstudios dürfen wieder öffnen! Auf diese drei Dinge kommt es jetzt an.

 
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Nicht alle Kosmetikstudios dürfen schon wieder öffnen. Wie Sie herausfinden können, ob Sie dazugehören und was nach der Öffnung für Sie wirklich wichtig ist. 

Nach einer langen Schließungsphase, bedingt durch die Corona Pandemie, dürfen in vielen Regionen Kosmetikstudios wieder öffnen. In den Städten und Landkreisen in denen der 7-Tage-Inzidenzwert mehr als 5 Tage hintereinander unter die Marke von 100 fällt, dürfen von Kosmetik Studios und Tattoo Studios wieder körpernahe Dienstleistungen angeboten und durchgeführt werden. Das bedeutet konkret Kosmetikinstitute können dann Körper-Schönheitsbehandlungen, Gesichtsbehandlungen, sowie Waxing, Sugaring, Maniküre, Pediküre und Wimpernverlängerungen und -verdichtungen anbieten.
Wie hoch die Inzidenzwerte der einzelnen Städte und Landkreise sind, läßt sich über das Internet unter Angabe des entsprechenden Bundeslandes erfragen. Mittlerweile gibt es auch zahlreiche Apps über die diese Informationen abrufbereit sind. Ein Beispiel findet man unter https://www.bunte.de/family/leben/studios-wieder-da-naegel-haare-kosmetik-das-gilt-ab-sofort.html
 
Um im Interesse aller Kunden und Studio Mitarbeiter für die größtmögliche Sicherheit zu sorgen sind drei grundlegende Dinge zu beachten.
 
1. Terminabsprache ist Voraussetzung:
Wichtig zu wissen und beachtenswert ist eine vorherige Terminvergabe, d.h. der Kunde darf nur nach erfolgter Absprache zu einem bestimmten Termin in das Kosmetikstudio kommen. Dies ist notwendig um eine Kontakt Nachverfolgung im Falle eines möglichen Infektionsgeschehens gewährleisten zu können.
 
2. Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist Pflicht:
Zur Haarentfernung, bei der Körper-Schönheitspflege oder zur Behandlung im Nagelstudio muß auf das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Form einer FFP2-Maske geachtet werden. Das gleiche gilt für die Durchführung von Maniküre und Pediküre. Die Maske muß der Kunde bereits beim Betreten des Studios tragen. Das bedeutet die Maskenpflicht gilt auch für den Wartebereich und die Empfangszone. Verantwortlich für die Einhaltung dieser Verpflichtung ist der Kosmetikstudio Inhaber. Selbstverständlich sind auch sämtliche Mitarbeiter im Kosmetikstudio zum Tragen einer FFP2-Maske verpflichtet. Dies gilt nicht nur für Mitarbeiter, die für die gewünschten Behandlungen am Kunden Sorge tragen, sondern auch für Mitarbeiter am Empfang oder am Check-out.Für Gesichtsbehandlungen darf die Maske abgenommen werden. Allerdings muß sie nach der erfolgten Behandlung beim Verlassen des Behandlungsraums und auf dem Weg zum Ausgang unbedingt wieder getragen werden.
 
3. Regelmäßige Frischluftzufuhr
Um für Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen sichere Arbeitsbedingungen zu schaffen, ist vom Kosmetikstudio Inhaber auf eine regelmäßige Frischluftzufuhr zu achten.
Das Vorzeigen eines negativen tagesaktuellen Tests ist bei einem Inzidenzwert unter 100 nicht notwendig. Unter dieser Voraussetzung ist kein Test erforderlich. Das bedeutet Kosmetikstudios können sich im Falle einer Öffnung, anders als manche ihrer Kollegen aus der Friseurbranche, auf die Behandlungen am Kunden konzentrieren. In Kosmetikstudios müssen Mitarbeiter weder tagesaktuelle Tests durchführen, noch Impfausweise kontrollieren.
Steigt der Inzidenzwert im Landkreis wieder über den Wert von 100 an, müssen alle Kosmetikstudios vor Ort erneut schließen.

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